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    <title>Mallorca Atlas — zuletzt bearbeitete Orte</title>
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    <description>Ortsporträts von Mallorca mit Saisonkompass: was ein Ort ist, wann er sich lohnt und wann nicht.</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Alaró</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Ein Dorf am Fuß der Tramuntana, über dem ein Tafelberg mit einer der drei ehemaligen Königsburgen Mallorcas steht. Unten Gassen, Platz und Samstagsmarkt — oben eine Burg, zu der man zu Fuß hinaufmuss.</description>
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      <title>Alcanada</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Der stille Gegenpol zu Port d'Alcúdia, drei Kilometer östlich: niedrige Villen unter Kiefern, ein Kiesel- und Sandstrand ohne Liegenreihen und davor die Illa d'Alcanada mit ihrem Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert.</description>
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      <title>Alcúdia</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die besterhaltene mittelalterliche Stadtbefestigung Mallorcas, gebaut auf den Ruinen der römischen Inselhauptstadt Pollentia. Innerhalb der Mauern keine Autos, dafür Gassen aus honigfarbenem Sandstein — und zweimal in der Woche einer der größten Märkte der Insel.</description>
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      <title>Algaida</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Ein Dorf an der Hauptstraße von Palma nach Manacor, das die meisten nur als Ortsschild kennen. Dabei liegt hier die Abzweigung zum Puig de Randa — und im Kern stehen ein alter Mühlenturm und eine Kirche mit offener Bogengalerie.</description>
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      <title>Andratx</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Der Hauptort des Südwestens, zwei Kilometer landeinwärts vom Hafen gebaut — aus Angst vor Korsaren. Sandsteinhäuser am Hang, eine wehrhafte Kirche und mittwochs Markt.</description>
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      <title>Ariany</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die jüngste Gemeinde Mallorcas: Erst im Jahre 1982 löste sich Ariany von Petra, nach zwei gescheiterten Anläufen. Ein Dorf auf einem Rücken im Pla, mit einer Kirche, einem Torbogen und einem Blick über das halbe Inselinnere.</description>
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      <title>Artà</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Kleinstadt im Nordosten unter einer befestigten Wallfahrtskirche, umgeben von der leersten Landschaft der Insel. In der Nähe liegt Ses Païsses, eine der besterhaltenen talayotischen Siedlungen Mallorcas.</description>
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      <title>Banyalbufar</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Terrassendorf über dem Meer, von den Mauren für den Weinbau angelegt. Rund zweitausend Trockenmauer-Terrassen fallen vom Ort bis ans Wasser. Ein Ort, der noch aussieht wie das, was er ist: Landwirtschaft am Abgrund.</description>
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      <title>Banys Àrabs</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Ein Backsteinraum aus dem 11. Jahrhundert im Garten eines Altstadthauses: zwölf Säulen, Hufeisenbögen und eine Kuppel voller runder Lichtöffnungen. Einer der wenigen Bauten, die aus maurischer Zeit übrig sind.</description>
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      <title>Binissalem</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Der Weinort Mallorcas: 1991 zur ersten Herkunftsbezeichnung der Balearen erklärt. Herrenhäuser aus goldgelbem Sandstein, eine mächtige Kirche und im September das Weinlesefest.</description>
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      <title>Búger</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die kleinste Gemeinde Mallorcas: rund tausend Einwohner auf einem Hügel zwischen Mandel- und Johannisbrotbäumen. Kein Hotel, kein Souvenirladen, keine Sehenswürdigkeit im üblichen Sinn — und genau darum lohnt der Umweg.</description>
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      <title>Bunyola</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Ein Dorf am Fuß der Tramuntana mit dem schönsten Bahnhof der Insel: Hier hält der Holzzug nach Sóller, bevor er in den langen Tunnel unter den Bergen verschwindet.</description>
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      <title>Cabrera</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Eine unbewohnte Insel zehn Kilometer südlich von Mallorca, seit 1991 Nationalpark: keine Straßen, keine Hotels, kein Strom für Besucher. Man kommt nur mit dem Boot, und die Zahl der Besucher ist begrenzt.</description>
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      <title>Caimari</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Achthundert Einwohner am Fuß der Tramuntana, Gassen aus rohem Bruchstein, Olivenhaine ringsum. Hier beginnt der alte Pilgerweg nach Lluc — und im November riecht das ganze Dorf nach frisch gepresstem Öl.</description>
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      <title>Cala Agulla</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die große Sandbucht nordwestlich von Cala Ratjada: heller Sand, Kiefernwald und Dünen dahinter, an den Rändern Felsbänke im Flachwasser. Kein Ort, kein Hotel — nur Strand, Parkplatz und ein paar Bars.</description>
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      <title>Cala Brafi</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>130 Meter Bucht ohne alles: kein Kiosk, kein Schild, keine Straße. Nur ein Trampelpfad zwischen Trockenmauern, eine Mauer zum Übersteigen, die Ruine eines Fischerhauses — und Schatten, den es an dieser Küste kaum gibt.</description>
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      <title>Cala d'en Marçal</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Goldgelber Sand, flacher Einstieg und eine eigene Bushaltestelle: die Badebucht von Portocolom, wenige hundert Meter vom Ort entfernt. Bequem, familientauglich — und im Sommer entsprechend voll.</description>
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      <title>Cala d'Or</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Ein Ferienort, der in den 1930er-Jahren am Reißbrett entworfen wurde — von einem Ibizenker, im Stil seiner Heimat. Weiße kubische Bauten, dazwischen acht türkisfarbene Buchten und ein Yachthafen. Keine Bettenburg weit und breit.</description>
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      <title>Cala de Sant Vicenç</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Vier kleine Buchten unter der 300 Meter hohen Felswand des Cavall Bernat. Kein Ferienort im üblichen Sinn, sondern eine Handvoll Häuser um vier Badestellen — und seit über hundert Jahren ein Ort, an dem Maler stehen.</description>
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      <title>Cala Figuera</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Fischerort in einem schmalen, zweiarmigen Meereseinschnitt, an dessen Wänden Bootshäuser mit hölzernen Slipanlagen kleben. Der letzte Küstenort im Südosten, in dem der Hafen noch ein Hafen ist.</description>
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      <title>Cala Fornells</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Zwei Kilometer südlich von Paguera und eine andere Welt: Fels und grober Sand statt Strand, dafür Wasser, das je nach Licht türkis leuchtet, und Terrassenhäuser, die sich an den Hang staffeln. Zum Schnorcheln, nicht zum Liegen.</description>
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      <title>Cala Llombards</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Weißer Strand zwischen hohen Felswänden, davor kristallklares Wasser, an den Rändern Fischerhäuser mit Bootstoren direkt im Fels. Längst kein Geheimtipp mehr — aber in der Nebensaison immer noch das, wofür man herkommt.</description>
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      <title>Cala Mesquida</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Dreihundert Meter Sand zwischen zwei flachen Felsen, dahinter ein Dünensystem im Naturschutzgebiet, über das ein Holzsteg führt. Der Strand mit dem verlässlichsten Wellengang der Insel — und dem gefährlichsten.</description>
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      <title>Cala Millor</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Fast zwei Kilometer heller Sand, eine autofreie Promenade dahinter, Hotels in zweiter Reihe. Cala Millor ist ein Ferienort ohne Umschweife — und einer der wenigen im Osten, der auch im Winter geöffnet hat.</description>
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      <title>Cala Moltó</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Die kleine Bucht hinter der Cala Agulla: zehn Minuten zu Fuß über den Fels, ein schmaler Sandstreifen zwischen Felsrippen, ein paar ankernde Boote — und nichts sonst. Kein Kiosk, keine Liege, kein Rettungsschwimmer.</description>
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      <title>Cala Mondragó</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Drei Strände in einem Naturpark: S'Amarador, Ses Fonts de n'Alís und der kleine Caló des Borgit. Feiner weißer Sand zwischen Kiefern und Fels — und ein Fußweg vom Parkplatz, der alles ferner hält.</description>
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      <title>Cala Pi</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Eine schmale Schlucht, die sich vierhundert Meter ins Land schneidet, am Ende ein kurzer Sandstrand. Dazu alte Bootshäuser am Wasser und ein Wachturm von 1663 auf der Klippe. Der Weg hinunter führt über eine steile Treppe mit 147 Stufen.</description>
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      <title>Cala Ratjada</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Nach Palma der zweitwichtigste Fischereihafen der Insel — und zugleich der deutscheste Ferienort Mallorcas. Drei Badebuchten in Gehweite, ein Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert und ein Skulpturenpark auf dem Hügel darüber.</description>
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      <title>Cala s'Almunia</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Keine Badebucht im üblichen Sinn: 110 steile Stufen hinunter, unten Fischerhäuser, Bootsschuppen, Fels und ein winziger Sandstreifen. Der Zugang zum Caló des Moro führt hier durch — und der Rückweg ist der eigentliche Preis.</description>
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      <title>Cala Santanyí</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Weißer Sand in einer Felsenbucht, flach ins Wasser abfallend, Hotels direkt dahinter. Die familientauglichste der Santanyí-Buchten — und der bequemste Ausgangspunkt zum Felsentor Es Pontàs.</description>
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