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Mallorca Atlas Die Insel erleben Merkliste
Kleine Bucht der Cala Moltó mit hellem Sandstreifen zwischen Felsen, im ruhigen Wasser ankern zwei Segelboote, dahinter eine bewaldete Landzunge.

Atlas / Llevant

Cala Moltó

Bucht

Die kleine Bucht hinter der Cala Agulla: zehn Minuten zu Fuß über den Fels, ein schmaler Sandstreifen zwischen Felsrippen, ein paar ankernde Boote — und nichts sonst. Kein Kiosk, keine Liege, kein Rettungsschwimmer.

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Hier liegt
Cala Moltó
Lage von Cala Moltó auf Mallorca
Lage von Cala Moltó

Cala Moltó in 30 Sekunden

Das Wichtigste auf einen Blick

Lohnt für
Einen kurzen Besuch
Passt zu
Wer der Cala Agulla entkommen will, ohne weit zu fahren
Beste Monate
März–Juli, September–Oktober
Zeitbedarf
Ein halber Tag
Mit Kindern
Nur mit Aufsicht, keine Strandwache
Ohne Mietwagen
Gut machbar
Parken
Keine eigene Zufahrt — Parkplatz an der Cala Agulla, dann zu Fuß
Badeeinstieg
Sandig in der Mitte, sonst über Fels
Eher nichts für
Wer Liegen, Bar oder Toiletten braucht — es gibt hier nichts davon
Zugänglichkeit
Kinderwagen: Nicht möglich · Rollstuhl: Nicht möglich
  • Bucht

Mallorca fühlen. Besser entscheiden.

Blick von einem Felsvorsprung auf den schmalen Sandstrand der Cala Moltó mit einzelnen Sonnenschirmen und türkisfarbenem Wasser.

Die ganze Bucht auf einen Blick. Wer viel Platz zum Liegen braucht, ist hier falsch.

Einzelne Badegäste mit bunten Handtüchern auf dem Sand der Cala Moltó, davor sehr klares flaches Wasser über hellem Grund.

Auch im Sommer bleibt es überschaubar — es führt eben keine Straße her.

Blick über die zerklüftete Felsküste bei der Cala Moltó auf türkisfarbenes Wasser und die bewaldeten Hänge dahinter.

Der Weg führt über genau diesen Fels — feste Schuhe sind keine schlechte Idee.

Cala Moltó kennenlernen

Passt Cala Moltó zu deinen Plänen?

Was dich hier erwartet — und was du für deinen Besuch wissen solltest.

Für wen es gut passt

  • Wer der Cala Agulla entkommen will, ohne weit zu fahren
  • Wer Ruhe über Infrastruktur stellt
  • Schnorchler; die Felsränder sind klar und flach
  • Wer gern zu Fuß an einen Strand geht

Für wen es weniger passt

  • Wer Liegen, Bar oder Toiletten braucht — es gibt hier nichts davon
  • Familien mit Kinderwagen; der Weg führt über Fels
  • Wer bei Nordwind baden will
  • Wer viel Platz zum Liegen braucht

Fahrzeit ab Flughafen

85 Min.

81 km

Busverbindung

Bis zur Cala Agulla

Region

Llevant

Nächster Strand

Cala Agulla

1 km

Höhe

3 m

über NN

Ein Blick in Cala Moltó

Saisonkompass — wann Cala Moltó lohnt

Oktober lohnt

Warmes Wasser, leere Bucht.

leer weitgehend geschlossen

lohnt bedingt eher nicht geschlossen

Lohnt in März, April, Mai, Juni, Juli, September und Oktober. Weitgehend geschlossen in Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Dezember.

Wo das liegt

Lage von Cala Moltó

Lage von Cala Moltó auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Cala Moltó
Region
Llevant
Gemeinde
Capdepera
Höhe
3 m über NN
Flughafen
81 km , rund 85 Minuten
Mietwagen
verzichtbar
Lohnt für
einen kurzen Halt
Koordinaten
39.7278,3.4536

In Google Maps öffnen In Apple Karten öffnen

Was man hier bekommt

Wenig, und das ist der Punkt. Die Cala Moltó ist ein schmaler Sandstreifen zwischen Felsrippen, keine hundert Meter breit, mit sehr klarem, flachem Wasser. Davor ankern bei ruhiger See kleine Boote. Dahinter steht Macchia.

Es gibt keine Bar, keine Liegen, keine Toiletten, keine Strandwache. Wasser, Verpflegung und Schatten bringt man mit — die nächste Versorgung liegt zehn Gehminuten entfernt an der Cala Agulla.

Der Weg

Eine eigene Zufahrt existiert nicht, und genau deshalb ist es hier ruhig. Man parkt an der Cala Agulla oder kommt mit dem Ortsbus, geht ans Nordende des Strands und von dort über einen Naturweg durch Fels und niedrige Macchia — rund zehn Minuten, uneben, mit Kinderwagen nicht zu machen.

Blick über die zerklüftete Felsküste bei der Cala Moltó auf türkisfarbenes Wasser und die bewaldeten Hänge dahinter.
Der Weg führt über genau diesen Fels — feste Schuhe sind keine schlechte Idee.

Wann es sich lohnt

Mai und Oktober sind ideal: warm genug zum Baden, und die Bucht gehört einem fast allein. Im August ist sie zwar immer noch deutlich ruhiger als die Nachbarbucht, aber klein und ohne Schatten — mittags kein Vergnügen.

Bei Nordwind ist die Bucht ungeschützt. Dann bleibt man drüben.

Blick von einem Felsvorsprung auf den schmalen Sandstrand der Cala Moltó mit einzelnen Sonnenschirmen und türkisfarbenem Wasser.
Die ganze Bucht auf einen Blick. Wer viel Platz zum Liegen braucht, ist hier falsch.

Weitergehen

Wer schon zu Fuß unterwegs ist, kann den Weg fortsetzen: hinauf zur Torre de Son Jaumell auf dem Berg dahinter und weiter hinunter zur Cala Mesquida. Das ergibt eine gute Halbtageswanderung mit Bademöglichkeit an beiden Enden.

Einzelne Badegäste mit bunten Handtüchern auf dem Sand der Cala Moltó, davor sehr klares flaches Wasser über hellem Grund.
Auch im Sommer bleibt es überschaubar — es führt eben keine Straße her.

Ansichten

Cala Moltó auf Mallorca

Blick von einem Felsvorsprung auf den schmalen Sandstrand der Cala Moltó mit einzelnen Sonnenschirmen und türkisfarbenem Wasser.
Cala MoltóDie ganze Bucht auf einen Blick. Wer viel Platz zum Liegen braucht, ist hier falsch.
Einzelne Badegäste mit bunten Handtüchern auf dem Sand der Cala Moltó, davor sehr klares flaches Wasser über hellem Grund.
Cala MoltóAuch im Sommer bleibt es überschaubar — es führt eben keine Straße her.
Blick über die zerklüftete Felsküste bei der Cala Moltó auf türkisfarbenes Wasser und die bewaldeten Hänge dahinter.
Cala MoltóDer Weg führt über genau diesen Fels — feste Schuhe sind keine schlechte Idee.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Cala Moltó tut

Drei Stunden

Von der Cala Agulla herüberlaufen, bleiben, zurücklaufen. Verpflegung mitbringen — hier gibt es nichts.

Ein halber Tag

Vormittags hier, mittags zurück an die Cala Agulla in eine der Strandbars, nachmittags noch einmal herüber.

Ein ganzer Tag

Von hier weiter auf den Berg zur Torre de Son Jaumell und über Cala Mesquida zurück — eine gute Halbtageswanderung mit Bademöglichkeit an beiden Enden.

Bei Regen

Nicht sinnvoll.

Der Strand im Steckbrief

Untergrund
Heller Sand zwischen Felsrippen, im Wasser stellenweise Fels
Einstieg
Sandig in der Mitte, sonst über Fels
Länge
Wenige Dutzend Meter
Schatten
Kaum; einzelne Kiefern am Rand
Wind
Bei Nordwind ungeschützt
Mit Kindern
Nur mit Aufsicht, keine Strandwache
Vor Ort
Keine

Praktisch

Parken
Keine eigene Zufahrt — Parkplatz an der Cala Agulla, dann zu Fuß
Zeitbedarf
Ein halber Tag
Hinweis
Es gibt keinerlei Versorgung, keine Toiletten und keine Strandwache. Wasser, Schatten und Verpflegung selbst mitbringen.
Bus
Bis zur Cala Agulla, von dort zu Fuß rund zehn Minuten
Versorgung
Supermarkt: Keiner · Apotheke: In Cala Ratjada · Arzt: In Cala Ratjada · Geldautomat: Keiner · Tankstelle: In Capdepera
Zugänglichkeit
Naturweg über Fels und durch Macchia, teils uneben · Kinderwagen: Nicht möglich · Rollstuhl: Nicht möglich · Hunde: Außerhalb der Saison unproblematisch
Gibt es nicht
Strandbar · Liegen und Schirme · Rettungsschwimmer · Toiletten · Eigene Zufahrt
Koordinaten
39.7278,3.4536 Google Maps Apple Karten

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wenn es hier nicht passt

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von hier aus

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Cala Moltó

Wie kommt man zur Cala Moltó?

Zu Fuß. Eine eigene Zufahrt gibt es nicht. Man parkt an der Cala Agulla oder kommt mit dem Ortsbus dorthin und geht vom Nordende des Strands über einen Weg durch Fels und Macchia rund zehn Minuten weiter.

Gibt es an der Cala Moltó eine Strandbar?

Nein. Es gibt keine Bar, keine Liegen, keine Toiletten und keine Strandwache. Wasser, Verpflegung und Sonnenschutz muss man selbst mitbringen — die nächste Versorgung liegt an der Cala Agulla.

Lohnt sich die Cala Moltó zum Schnorcheln?

Ja. Die Bucht ist von Felsrippen gerahmt, das Wasser ist klar und flach, und weil kaum jemand hier ist, wird wenig Sand aufgewirbelt. Badeschuhe sind für den Einstieg über den Fels sinnvoll.

Ist die Cala Moltó für Kinder geeignet?

Eingeschränkt. Der Sandbereich ist klein, der Zugang führt über Fels, und es gibt keine Strandaufsicht. Für Familien mit kleinen Kindern ist die Cala Agulla nebenan die bessere Wahl.

Praktisches auf einen Blick

Wann ist die beste Reisezeit für Cala Moltó?

Für einen Besuch empfehlen sich diese Monate: März bis Juli sowie September und Oktober. Öffnung und Zugänglichkeit sind das ganze Jahr über eingeschränkt. Beachte dazu die Hinweise zum Besuch auf dieser Seite. Für März gilt: Als Ziel eines Küstenspaziergangs jetzt am schönsten.

Lohnt sich Cala Moltó im Juli und August?

Im Juli ist ein Besuch empfehlenswert, im August lohnt sich ein Besuch mit Einschränkungen. In beiden Monaten ist es meist belebt. Klein und ohne Schatten — mittags kein Vergnügen.

Wie weit ist Cala Moltó vom Flughafen Palma entfernt?

Vom Flughafen Palma sind es rund 81 Kilometer und etwa 85 Minuten Fahrzeit. Eine eigene Zufahrt gibt es nicht. Man parkt an der Cala Agulla und geht über den Weg am Nordende des Strands weiter.

Braucht man für Cala Moltó einen Mietwagen?

Nein, verzichtbar. Cala Moltó lässt sich gut ohne eigenes Fahrzeug erreichen. Öffentlicher Verkehr: Bis zur Cala Agulla, von dort zu Fuß rund zehn Minuten.

Wo kann man bei Cala Moltó parken?

Keine eigene Zufahrt — Parkplatz an der Cala Agulla, dann zu Fuß.

Kann man bei Cala Moltó baden?

Ja. Untergrund: Heller Sand zwischen Felsrippen, im Wasser stellenweise Fels. Einstieg: Sandig in der Mitte, sonst über Fels. Wenige Dutzend Meter. Schatten: Kaum; einzelne Kiefern am Rand. Für Kinder: Nur mit Aufsicht, keine Strandwache.

Ist Cala Moltó mit Kinderwagen oder Rollstuhl machbar?

Wege und Untergrund: Naturweg über Fels und durch Macchia, teils uneben. Mit Kinderwagen: Nicht möglich. Mit Rollstuhl: Nicht möglich.

Sind Hunde bei Cala Moltó erlaubt?

Außerhalb der Saison unproblematisch.

Cala Moltó gehört zum Schönsten auf Mallorca

Text und Fotos: . Seit 2013 auf Mallorca unterwegs — mit dem Rad, zu Fuß und mit der Kamera.