Atlas / Migjorn
Mirador Es Pontàs
Ein Felsentor, das freistehend im Meer steht — das bekannteste Motiv der Südostküste. Der Aussichtspunkt liegt zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards, kostet nichts und ist in zehn Minuten zu Fuß erreicht.
Mirador Es Pontàs
Mirador Es Pontàs in 30 Sekunden
Das Wichtigste auf einen Blick
- Lohnt für
- Einen kurzen Besuch
- Passt zu
- Felsenküste und einen kurzen Fotostopp
- Beste Monate
- Januar–Juni, September–Dezember
- Zeitbedarf
- Zwanzig Minuten für Weg und Blick, mit Küstenspaziergang eine Stunde
- Ohne Mietwagen
- Mietwagen nötig
- Parken
- Am Straßenrand zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards; in der Hochsaison eng
- Highlight
- Freistehendes Felsentor im Meer
- Eher nichts für
- Einen stufenlosen Weg mit gesichertem Aussichtspunkt
- Zugänglichkeit
- Kinderwagen: Nicht sinnvoll · Rollstuhl: Nicht möglich
Mallorca fühlen. Besser entscheiden.
Fahrzeit ab Flughafen
55 Min.
55 km
Busverbindung
Keine eigene Verbindung
Region
Migjorn
Nächster Strand
Cala Llombards
1 km
Höhe
40 m
über NN
Wo das liegt
Lage von Mirador Es Pontàs
- Region
- Migjorn
- Gemeinde
- Santanyí
- Höhe
- 40 m über NN
- Flughafen
- 55 km , rund 55 Minuten
- Mietwagen
- nötig
- Lohnt für
- einen kurzen Halt
- Koordinaten
- 39.3292,3.1272
Das Tor
Vor der Küste zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards steht ein freistehender Felsbogen im Wasser: Es Pontàs, auf Deutsch etwa „die große Brücke”. Der Mirador Es Pontàs ist der Punkt, von dem aus man ihn am besten sieht.
Es ist das bekannteste Motiv dieses Küstenabschnitts, und der Weg dorthin ist kurz — von der Straße aus sind es wenige Minuten zu Fuß.
Es gibt keine Kasse, keine Öffnungszeiten, kein Geländer. Das ist angenehm und heißt zugleich: An der Kante selbst aufpassen, besonders mit Kindern und bei Wind.
Die Uhrzeit entscheidet
Das ist der einzige praktische Rat, den diese Seite geben muss. Mittags steht die Sonne hinter dem Bogen — er wird zur Silhouette, das Wasser überstrahlt, und das Bild sieht aus wie tausend andere.
Am späten Nachmittag kommt das Licht von vorn. Dann zeigt sich, was das Wasser unter dem Tor für eine Farbe hat.
Bei Wind läuft die Brandung durch den Bogen hindurch — im Winter der eigentliche Grund, hier zu stehen.

Für Kletterer
Der Bogen selbst ist nur vom Wasser aus zu erreichen und international bekannt als Ziel für Tiefwassersolo — Klettern ohne Seil über offenem Wasser, mit dem Meer als einziger Sicherung. Vom Aussichtspunkt aus sieht man gelegentlich Boote darunter liegen.

Ansichten
Mirador Es Pontàs auf Mallorca
Praktisch
- Parken
- Am Straßenrand zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards; in der Hochsaison eng
- Zeitbedarf
- Zwanzig Minuten für Weg und Blick, mit Küstenspaziergang eine Stunde
- Hinweis
- Kein Eintritt, keine Kasse, keine Absperrung an der Kante. Am späten Nachmittag steht das Licht richtig — mittags sieht man nur eine Silhouette.
- Bus
- Keine eigene Verbindung; in der Saison bis Cala Santanyí, von dort zu Fuß
- Zugänglichkeit
- Kurzer Naturweg über Fels und durch Macchia · Kinderwagen: Nicht sinnvoll · Rollstuhl: Nicht möglich · Hunde: Angeleint; an der Kante gibt es kein Geländer
- Gibt es nicht
- Eintritt und Kasse · Geländer an der Kante · Gastronomie · Schatten
- Koordinaten
- 39.3292,3.1272 Google Maps Apple Karten
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zu Fuß über die Klippen rund 20 Minuten
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Von diesen Orten aus erreichbar
Von hier aus
Kurz beantwortet
Häufige Fragen zu Mirador Es Pontàs
Was ist Es Pontàs?
Ein freistehendes Felsentor im Meer vor der Küste zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards. Der Name bedeutet so viel wie „die große Brücke". Es ist das bekannteste Motiv dieses Küstenabschnitts und von einem Aussichtspunkt an der Straße aus zu sehen.
Wie kommt man zum Mirador Es Pontàs?
Mit dem Auto auf der Straße zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards; man stellt am Straßenrand ab und geht die letzten Meter über einen kurzen Naturweg. Von der Cala Santanyí aus ist der Punkt auch zu Fuß über die Klippen erreichbar, rund zwanzig Minuten.
Wann ist das Licht am Es Pontàs am besten?
Am späten Nachmittag. Mittags steht die Sonne hinter dem Felsentor, das dann nur als Silhouette erscheint und das Wasser überstrahlt. Nachmittags kommt das Licht von vorn und das Wasser unter dem Bogen zeigt seine Farbe.
Kostet der Mirador Es Pontàs Eintritt?
Nein. Es gibt keine Kasse, keine Öffnungszeiten und keine Absperrung. Entsprechend sollte man an der Felskante Abstand halten, besonders mit Kindern und bei Wind.
Kann man zum Es Pontàs hinunterklettern?
Der Felsbogen selbst ist nur vom Wasser aus erreichbar und international als Kletterziel für Tiefwassersolo bekannt — also Klettern ohne Seil über offenem Wasser. Für Besucher ist der Aussichtspunkt oben das Ziel; der Abstieg zur Wasserlinie ist kein markierter Weg.
Praktisches auf einen Blick
Wann ist die beste Reisezeit für Mirador Es Pontàs?
Für einen Besuch empfehlen sich diese Monate: September bis Juni. Für Januar gilt: Klare Luft, kaum jemand da — und bei Wind läuft unten Brandung durch das Tor.
Lohnt sich Mirador Es Pontàs im Juli und August?
Im Juli und August lohnt sich ein Besuch mit Einschränkungen. In beiden Monaten ist es meist voll. Am Straßenrand wird es eng, und mittags ist das Licht gegen einen.
Wie weit ist Mirador Es Pontàs vom Flughafen Palma entfernt?
Vom Flughafen Palma sind es rund 55 Kilometer und etwa 55 Minuten Fahrzeit. Der Aussichtspunkt liegt an der Straße zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards. Man stellt das Auto am Straßenrand ab und geht die letzten Meter.
Braucht man für Mirador Es Pontàs einen Mietwagen?
Ja. Ohne eigenes Fahrzeug ist Mirador Es Pontàs nur schwer zu erreichen. Öffentlicher Verkehr: Keine eigene Verbindung; in der Saison bis Cala Santanyí, von dort zu Fuß.
Wo kann man bei Mirador Es Pontàs parken?
Am Straßenrand zwischen Cala Santanyí und Cala Llombards; in der Hochsaison eng.
Ist Mirador Es Pontàs mit Kinderwagen oder Rollstuhl machbar?
Wege und Untergrund: Kurzer Naturweg über Fels und durch Macchia. Mit Kinderwagen: Nicht sinnvoll. Mit Rollstuhl: Nicht möglich.
Sind Hunde bei Mirador Es Pontàs erlaubt?
Angeleint; an der Kante gibt es kein Geländer.
Text und Fotos: Friedhelm Fischer. Seit 2013 auf Mallorca unterwegs — mit dem Rad, zu Fuß und mit der Kamera.