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Mallorca Atlas Die Insel erleben Merkliste
Große weiße Steinfigur einer sitzenden Frau auf der rot gepflasterten Uferpromenade, im Blick über die Felsküste hinaus auf das ruhige Meer und die Berge der Halbinsel Victòria.

Atlas / Llevant

Colònia de Sant Pere

Küstenort

1880 gegründet, seither kaum gewachsen: ein kleiner Hafen, ein kurzer Strand, eine Handvoll Lokale an einer Promenade — und im Rücken die Berge von Artà. Der stille Gegenentwurf zu Can Picafort, zehn Kilometer weiter am selben Wasser.

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Hier liegt
Colònia de Sant Pere
Lage von Colònia de Sant Pere auf Mallorca
Lage von Colònia de Sant Pere

Colònia de Sant Pere in 30 Sekunden

Das Wichtigste auf einen Blick

Lohnt für
Einen längeren Aufenthalt
Passt zu
Wer Ruhe sucht und sie auch im August findet
Beste Monate
März–Juli, September–Oktober
Zeitbedarf
Als Ausflug zwei Stunden, als Ruheurlaub eine Woche
Mit Kindern
Sehr gut — flach, überschaubar, ohne Betrieb
Ohne Mietwagen
Mietwagen empfohlen
Parken
Kostenlos an der Promenade und in den Seitenstraßen, auch im Sommer meist frei
Badeeinstieg
Flach und ruhig, durch Molen geschützt
Eher nichts für
Wer abends etwas erleben will — hier gibt es nichts davon
Zugänglichkeit
Kinderwagen: Auf der Promenade uneingeschränkt · Rollstuhl: Promenade befahrbar, Zugang zum Sand eingeschränkt
  • Küstenort

Mallorca fühlen. Besser entscheiden.

Kurzer heller Sandstrand in einer von zwei Steinmolen geschützten Bucht mit einzelnen Badenden auf Handtüchern, links Grünstreifen und Tamarisken, im Hintergrund Segelmasten des Hafens und die ferne Bergkette.

Der Ortsstrand ist kurz und durch Molen geschützt. Mehr braucht es hier nicht — und mehr gibt es auch nicht.

Hafenanlage mit einer aufgebockten weißen Segelyacht auf dem betonierten Werftplatz im Vordergrund, dahinter Stege mit kleinen Fischer- und Motorbooten, eine Steinmole und am Horizont die Berge der Gegenseite.

Der Hafen am Südende. Neben ein paar Yachten liegen hier vor allem kleine Boote von Einheimischen.

Bruchsteinkirche mit hohem Glockenturm, weiß gefasstem Rundbogenportal und Ziegeldach, davor eine Fächerpalme, eine weiße Bank und eine Gedenktafel zum ersten Jahrhundert des Orts.

Die Església de Sant Pere von 1951, dem Schutzheiligen der Fischer geweiht. Die Tafel am Turm erinnert an hundert Jahre Colònia, 1880 bis 1980.

Colònia de Sant Pere kennenlernen

Passt Colònia de Sant Pere zu deinen Plänen?

Was dich hier erwartet — und was du für deinen Besuch wissen solltest.

Für wen es gut passt

  • Wer Ruhe sucht und sie auch im August findet
  • Wanderer — von hier führen die Wege in die Berge von Artà und zur Ermita de Betlem
  • Wer eine Woche lang nichts vorhat außer Wasser, Lesen und Spazieren
  • Wer mallorquinisches Ferienleben sehen will statt internationales

Für wen es weniger passt

  • Wer abends etwas erleben will — hier gibt es nichts davon
  • Wer einen langen, breiten Strand braucht
  • Wer ohne Auto anreist und Ausflüge plant
  • Familien, die Animation und Wassersport erwarten

Fahrzeit ab Flughafen

60 Min.

65 km

Busverbindung

Linie 421

Region

Llevant

Nächster Strand

Son Serra de Marina

5 km

Höhe

5 m

über NN

Ein Blick in Colònia de Sant Pere

Mehr Eindrücke aus Colònia de Sant Pere →

Saisonkompass — wann Colònia de Sant Pere lohnt

Oktober lohnt

ruhig alles offen

lohnt bedingt eher nicht geschlossen

Lohnt in März, April, Mai, Juni, Juli, September und Oktober.

Wo das liegt

Lage von Colònia de Sant Pere

Lage von Colònia de Sant Pere auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Colònia de Sant Pere
Region
Llevant
Gemeinde
Artà
Höhe
5 m über NN
Flughafen
65 km , rund 60 Minuten
Mietwagen
empfohlen
Lohnt für
einen ganzen Aufenthalt
Koordinaten
39.7369,3.2786

In Google Maps öffnen In Apple Karten öffnen

Zehn Kilometer und eine andere Welt

Colònia de Sant Pere liegt am östlichen Ende der Bucht von Alcúdia, dort wo die Küste vor den Bergen von Artà endet. Von hier sieht man über das Wasser nach Can Picafort und weiter bis zur Halbinsel Victòria. Es sind zehn Kilometer Luftlinie zum nächsten Ferienort, und die beiden Orte könnten unterschiedlicher kaum sein.

1880 gegründet, und seither kaum gewachsen. Ein kleiner Hafen im Süden, ein kurzer Strand im Norden, dazwischen eine Promenade mit einer Handvoll Lokale. Das ist der ganze Ort, und wer hier eine Woche verbringt, hat ihn am zweiten Tag verstanden.

Was man hier findet

Ruhe, in einem Maß, das an dieser Küste ungewöhnlich ist. Der Strand ist kurz, durch zwei Steinmolen geschützt und flach — gut für Kinder, ohne Liegenreihen, ohne Wassersportstation. Am Hafen liegen zwischen ein paar Yachten vor allem kleine Boote von Einheimischen, und auf dem Werftplatz steht meist ein Rumpf auf Böcken.

An der Uferpromenade sitzt eine große weiße Steinfigur und schaut über die Bucht — was ungefähr das ist, was man hier selbst tut.

Nach Norden hin geht der Sand in Felsplatten über. Dort steht ein alter Bunker, dort sitzen Möwen, und dort hat man die ganze Nordküste vor sich, ohne dass jemand danebensteht. Das ist der beste Platz des Orts, und er ist kostenlos.

Hafenanlage mit einer aufgebockten weißen Segelyacht auf dem betonierten Werftplatz im Vordergrund, dahinter Stege mit kleinen Fischer- und Motorbooten, eine Steinmole und am Horizont die Berge der Gegenseite.
Der Hafen am Südende. Neben ein paar Yachten liegen hier vor allem kleine Boote von Einheimischen.

Die Kirche

Die Església de Sant Pere von 1951 ist dem Schutzheiligen der Fischer geweiht und ersetzte die alte Pfarrkirche aus den Anfangsjahren. Sie steht auf einem kleinen Platz, und man sieht sie kaum, weil hohe Tamarisken davorstehen — die hier älter sind als die meisten Häuser ringsum. Am Glockenturm hängt eine Tafel zum ersten Jahrhundert des Orts, 1880 bis 1980.

Ende Juni ist Sant Pere, und dann wird die Figur des Heiligen auf ein geschmücktes Boot gesetzt und über das Wasser gefahren. Es ist ein kleines Fest, kein Spektakel — und genau deshalb sehenswert.

Bruchsteinkirche mit hohem Glockenturm, weiß gefasstem Rundbogenportal und Ziegeldach, davor eine Fächerpalme, eine weiße Bank und eine Gedenktafel zum ersten Jahrhundert des Orts.
Die Església de Sant Pere von 1951, dem Schutzheiligen der Fischer geweiht. Die Tafel am Turm erinnert an hundert Jahre Colònia, 1880 bis 1980.

Der Weg in die Berge

Direkt hinter dem Ort steigt das Gelände an, und von hier führt der lohnendste Weg der Gegend hinauf zur Ermita de Betlem, einer Einsiedelei in den Bergen von Artà. Der Aufstieg ist stetig und streckenweise ohne Schatten, oben liegt die ganze Bucht von Alcúdia unter einem.

April und Mai sind dafür die beste Zeit. Im Hochsommer sollte man früh starten oder es lassen.

Flache, gelbliche Felsplatten am ruhigen, tiefblauen Wasser der Bucht, auf einem Felsen eine Möwe und ein alter Betonbunker; gegenüber der bewaldete Bergzug der Halbinsel Victòria mit einem weißen Leuchtturm am Ufer.
Blick von den Felsplatten über die Bucht zur Halbinsel Victòria. Die ganze Nordküste liegt hier vor einem — und man steht allein davor.

Für wen der Ort nichts ist

Das gehört auf diese Seite, weil es die häufigste Fehlbuchung dieser Küste ist. Hier gibt es kein Nachtleben, keine Hotelzeile, kein Wassersportangebot und keinen Direktbus in die übrige Bucht. Wer abends etwas erleben will, sitzt am dritten Tag frustriert auf der Promenade.

Und im August ist der Ort voll — allerdings mit Mallorquinern. Colònia de Sant Pere ist eine klassische Sommerfrische für Familien von der Insel; dann sind die Häuser belegt und der kleine Strand besetzt. Es bleibt ruhiger als alles andere an dieser Bucht, aber die Leere des Frühjahrs hat man nicht mehr.

Wer im April oder Oktober kommt, hat den Ort so, wie er gemeint ist.

Kurzer heller Sandstrand in einer von zwei Steinmolen geschützten Bucht mit einzelnen Badenden auf Handtüchern, links Grünstreifen und Tamarisken, im Hintergrund Segelmasten des Hafens und die ferne Bergkette.
Der Ortsstrand ist kurz und durch Molen geschützt. Mehr braucht es hier nicht — und mehr gibt es auch nicht.

Ansichten

Colònia de Sant Pere auf Mallorca

Kurzer heller Sandstrand in einer von zwei Steinmolen geschützten Bucht mit einzelnen Badenden auf Handtüchern, links Grünstreifen und Tamarisken, im Hintergrund Segelmasten des Hafens und die ferne Bergkette.
Colònia de Sant PereDer Ortsstrand ist kurz und durch Molen geschützt. Mehr braucht es hier nicht — und mehr gibt es auch nicht.
Hafenanlage mit einer aufgebockten weißen Segelyacht auf dem betonierten Werftplatz im Vordergrund, dahinter Stege mit kleinen Fischer- und Motorbooten, eine Steinmole und am Horizont die Berge der Gegenseite.
Colònia de Sant PereDer Hafen am Südende. Neben ein paar Yachten liegen hier vor allem kleine Boote von Einheimischen.
Bruchsteinkirche mit hohem Glockenturm, weiß gefasstem Rundbogenportal und Ziegeldach, davor eine Fächerpalme, eine weiße Bank und eine Gedenktafel zum ersten Jahrhundert des Orts.
Colònia de Sant PereDie Església de Sant Pere von 1951, dem Schutzheiligen der Fischer geweiht. Die Tafel am Turm erinnert an hundert Jahre Colònia, 1880 bis 1980.
Dieselbe Bruchsteinkirche, fast vollständig von hohen, fein benadelten Tamarisken verdeckt; im Vordergrund der schattige Vorplatz mit Bank und Straßenlaterne unter tiefblauem Himmel.
Colònia de Sant PereVom Vorplatz aus sieht man die Kirche kaum. Die Tamarisken sind hier älter als die meisten Häuser ringsum.
Flache, gelbliche Felsplatten am ruhigen, tiefblauen Wasser der Bucht, auf einem Felsen eine Möwe und ein alter Betonbunker; gegenüber der bewaldete Bergzug der Halbinsel Victòria mit einem weißen Leuchtturm am Ufer.
Colònia de Sant PereBlick von den Felsplatten über die Bucht zur Halbinsel Victòria. Die ganze Nordküste liegt hier vor einem — und man steht allein davor.

Wie viel Zeit hast du?

Was man in Colònia de Sant Pere tut

Drei Stunden

Vom Hafen im Süden die Promenade entlang bis zum Strand im Norden, zurück über die Kirche. Danach ein Kaffee — mehr braucht der Ort nicht.

Ein halber Tag

Vormittags Strand, mittags hinauf nach Artà: Sant Salvador, Gassen, Markt. Nachmittags zurück ans Wasser.

Ein ganzer Tag

Die Wanderung zur Ermita de Betlem, der Einsiedelei in den Bergen über dem Ort. Sie beginnt am Ortsrand, geht stetig bergauf und belohnt mit Blick über die ganze Bucht.

Bei Regen

Nicht hier. Artà oder Alcúdia sind eine halbe Stunde entfernt und haben Museen.

Der Strand im Steckbrief

Untergrund
Feiner heller Sand, seitlich Felsplatten
Einstieg
Flach und ruhig, durch Molen geschützt
Länge
Kurz — ein paar hundert Meter am nördlichen Ortsrand
Schatten
Tamarisken und Kiefern an der Uferkante
Wind
Meist geschützt; bei Nordwind läuft Welle in die Bucht
Mit Kindern
Sehr gut — flach, überschaubar, ohne Betrieb
Vor Ort
Wenige Liegen, kaum Vermietung · Rettungsschwimmer nur in der Hochsaison · Ein paar Lokale an der Promenade

Praktisch

Parken
Kostenlos an der Promenade und in den Seitenstraßen, auch im Sommer meist frei
Öffentlich
Linie 421 nach Artà
Zeitbedarf
Als Ausflug zwei Stunden, als Ruheurlaub eine Woche
Hinweis
Was hier fehlt, fehlt absichtlich. Es gibt keine Hotelzeile, keine Promenade mit Läden und kein Abendprogramm. Wer das sucht, ist zehn Kilometer weiter in Can Picafort besser aufgehoben — und wer davor flieht, hier.
Bus
Linie 421 verbindet den Ort mit Artà, dort Anschluss Richtung Manacor, Cala Rajada und Palma. Eine Direktverbindung an die übrige Bucht von Alcúdia gibt es nicht.
Versorgung
Supermarkt: Ein kleiner Laden am Hafen, gut sortiert; größere Märkte in Artà · Apotheke: In Artà · Arzt: In Artà · Geldautomat: Vereinzelt im Ort · Tankstelle: In Artà
Zugänglichkeit
Promenade gepflastert und eben · Kinderwagen: Auf der Promenade uneingeschränkt · Rollstuhl: Promenade befahrbar, Zugang zum Sand eingeschränkt · Hunde: Am Ortsstrand in der Saison nicht erlaubt
Gibt es nicht
Nachtleben · Hotelzeile · Wassersportangebot · Direktbus in die übrige Bucht von Alcúdia
Koordinaten
39.7369,3.2786 Google Maps Apple Karten

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wenn es hier nicht passt

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von hier aus

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Colònia de Sant Pere

Ist Colònia de Sant Pere zu ruhig für einen Urlaub?

Für viele ja, und das sollte man vorher wissen. Es gibt hier keine Hotelzeile, keine Promenade mit Läden, kein Abendprogramm und kaum Wassersport. Wer eine Woche lang nichts vorhat außer Wasser, Lesen und Spazieren, findet einen der angenehmsten Orte der Insel. Wer abends etwas erleben will, fährt nach Can Picafort — zehn Kilometer am selben Wasser, und eine ganz andere Welt.

Wie kommt man nach Colònia de Sant Pere?

Am besten mit dem Auto. Die einzige Buslinie ist die 421 nach Artà, von dort gibt es Anschlüsse Richtung Manacor und Palma. Eine direkte Verbindung an die übrige Bucht von Alcúdia existiert nicht, obwohl man dorthin sieht — das ist typisch für das sternförmige Busnetz der Insel.

Was kann man von Colònia de Sant Pere aus wandern?

Der lohnendste Weg führt hinauf zur Ermita de Betlem, einer Einsiedelei in den Bergen von Artà über dem Ort. Der Aufstieg ist stetig, teilweise ohne Schatten, und der Blick von oben geht über die ganze Bucht von Alcúdia. April und Mai sind die beste Zeit dafür, im Hochsommer sollte man früh starten.

Lohnt sich der Strand von Colònia de Sant Pere?

Für einen ruhigen Badetag ja. Er ist kurz, ein paar hundert Meter am nördlichen Ortsrand, durch Molen geschützt und flach — gut für Kinder. Wer lange Strandkilometer sucht, ist an der Platja de Muro richtig; wer keine Lust auf Liegenreihen hat, hier.

Wie alt ist Colònia de Sant Pere?

Der Ort wurde 1880 als kleine Siedlung direkt am Meer gegründet und ist seither kaum gewachsen. Die Pfarrkirche Església de Sant Pere von 1951 ist dem Schutzheiligen der Fischer geweiht und ersetzte die alte Kirche aus den Anfangsjahren. Eine Tafel am Glockenturm erinnert an das erste Jahrhundert des Orts, 1880 bis 1980.

Was ist im August anders?

Dann ist der Ort voll — allerdings mit Mallorquinern. Colònia de Sant Pere ist eine klassische Sommerfrische für Familien von der Insel, und im August sind die Häuser belegt und der kleine Strand besetzt. Es bleibt trotzdem ruhiger als alles andere an dieser Bucht, aber die Leere des Frühjahrs hat man dann nicht.

Praktisches auf einen Blick

Wann ist die beste Reisezeit für Colònia de Sant Pere?

Für einen Besuch empfehlen sich diese Monate: März bis Juli sowie September und Oktober.

Lohnt sich Colònia de Sant Pere im Juli und August?

Im Juli ist ein Besuch empfehlenswert, im August lohnt sich ein Besuch mit Einschränkungen. Im Juli ist es meist belebt, im August voll. Mallorquinische Sommerfrische — der Ort ist dann voll.

Wie weit ist Colònia de Sant Pere vom Flughafen Palma entfernt?

Vom Flughafen Palma sind es rund 65 Kilometer und etwa 60 Minuten Fahrzeit. Der Ort liegt am östlichen Ende der Bucht, abseits der Durchgangsstraße. Wer ohne Auto kommt, ist auf die eine Buslinie nach Artà angewiesen — für einen Ruheurlaub reicht das, für Ausflüge nicht.

Braucht man für Colònia de Sant Pere einen Mietwagen?

Empfohlen. Es geht auch ohne, mit Auto ist Colònia de Sant Pere aber deutlich einfacher zu erreichen. Öffentlicher Verkehr: Linie 421 verbindet den Ort mit Artà, dort Anschluss Richtung Manacor, Cala Rajada und Palma. Eine Direktverbindung an die übrige Bucht von Alcúdia gibt es nicht.

Wo kann man bei Colònia de Sant Pere parken?

Kostenlos an der Promenade und in den Seitenstraßen, auch im Sommer meist frei.

Kann man bei Colònia de Sant Pere baden?

Ja. Untergrund: Feiner heller Sand, seitlich Felsplatten. Einstieg: Flach und ruhig, durch Molen geschützt. Kurz — ein paar hundert Meter am nördlichen Ortsrand. Schatten: Tamarisken und Kiefern an der Uferkante. Für Kinder: Sehr gut — flach, überschaubar, ohne Betrieb.

Ist Colònia de Sant Pere mit Kinderwagen oder Rollstuhl machbar?

Wege und Untergrund: Promenade gepflastert und eben. Mit Kinderwagen: Auf der Promenade uneingeschränkt. Mit Rollstuhl: Promenade befahrbar, Zugang zum Sand eingeschränkt.

Sind Hunde bei Colònia de Sant Pere erlaubt?

Am Ortsstrand in der Saison nicht erlaubt.

Text und Fotos: . Seit 2013 auf Mallorca unterwegs — mit dem Rad, zu Fuß und mit der Kamera.