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Mallorca Atlas Die Insel erleben Merkliste
Die Umfassungsmauer von Ses Païsses mit großen aufrechten Steinblöcken und einer mächtigen waagerechten Platte über dem Eingang, dahinter Bäume.

Atlas / Llevant

Ses Païsses

Sehenswertes

Hinter einer Mauer aus riesigen Steinblöcken liegt am Rand von Artà eine talayotische Siedlung mit rund 3.000 Jahren Geschichte. Zwischen alten Bäumen führen die Wege durch freigelegte Räume zum zentralen Talaiot. Ein ruhiger Abstecher für alle, die sich Mallorcas Vergangenheit aus der Nähe ansehen möchten.

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Hier liegt
Ses Païsses
Lage von Ses Païsses auf Mallorca
Lage von Ses Païsses

Ses Païsses in 30 Sekunden

Das Wichtigste auf einen Blick

Alte Bäume, mächtige Steine.

Lohnt sich?
Ja – für Geschichte und einen ruhigen Rundgang bei Artà
Passt zu
Geschichtsinteressierten und allen, die alte Steinbauten entdecken möchten
Beste Monate
Januar–Juni, September–Dezember
Zeitbedarf
Ein kurzer Ausflug mit Zeit für die Schautafeln und eine Pause
Ohne Mietwagen
Ab Artà zu Fuß erreichbar; die Zufahrt ist schmal und wird befahren
Parken
Kleine Parkfläche direkt vor dem Eingang
Highlight
Das monumentale Steintor und der Talaiot im Zentrum
Eher nichts für
Einen durchgehend ebenen Rundgang oder einen Besuch am Sonntag
Zugänglichkeit
Naturboden, Steine und Wurzeln zwischen den Ruinen
  • Vorgeschichte
  • Talaiot
  • schattige Wege
  • bei Artà

Mallorca fühlen. Besser entscheiden.

Große aufrechte Steinblöcke und ein mächtiger Deckstein bilden den Eingang in die Umfassungsmauer von Ses Païsses.

Das monumentale Tor gehört zur später errichteten Umfassungsmauer. Sie wird ungefähr auf 650 bis 540 vor Christus datiert.

Blick durch den schmalen Torgang zwischen hohen Steinwänden auf die Bäume außerhalb der Siedlung.

Im Torgang lässt sich die Stärke der Mauer erkennen. Der große Deckstein überspannt den Durchgang.

Freigelegte niedrige Mauern unter alten Bäumen, dahinter der höhere runde Talaiot von Ses Païsses.

Der zentrale Talaiot war der Ausgangspunkt der Siedlung. Die Gebäude um ihn herum entstanden nach und nach.

Ses Païsses kennenlernen

Passt Ses Païsses zu deinen Plänen?

Was dich hier erwartet — und was du für deinen Besuch wissen solltest.

Hier fühlst du dich wohl, wenn …

  • du historische Bauwerke aus nächster Nähe ansehen möchtest
  • du deinen Besuch in Artà um einen ruhigen Rundgang ergänzen möchtest
  • du dir Zeit für Schautafeln, Grundmauern und die großen Steinblöcke nehmen möchtest

Weniger passend, wenn …

  • du auf einen vollständig ebenen Weg durch alle Ruinen angewiesen bist
  • du nur sonntags oder an einem Feiertag Zeit hast

Region

Llevant

Nächster Strand

Canyamel

8 km

Saisonkompass — wann Ses Païsses lohnt

November lohnt

Besuch während der Öffnungszeiten; sonntags und an Feiertagen geschlossen.

lohnt bedingt eher nicht geschlossen

Lohnt in Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, September, Oktober, November und Dezember.

Wo das liegt

Lage von Ses Païsses

Lage von Ses Païsses auf Mallorca Palma Alcúdia Sóller Manacor
Lage von Ses Païsses
Region
Llevant
Gemeinde
Artà
Mietwagen
empfohlen
Lohnt für
einen kurzen Halt
Koordinaten
39.6874,3.3538

In Google Maps öffnen In Apple Karten öffnen

Durch das große Steintor

Ses Païsses liegt am südöstlichen Rand von Artà, am Camí de sa Corballa. Schon der Eingang lohnt einen genaueren Blick: Zwei mächtige aufrechte Blöcke tragen einen langen Deckstein. Dazwischen führt der Weg durch die dicke Mauer ins Gelände.

Hinter dem Tor stehen alte Bäume zwischen den ausgegrabenen Gebäuden. Niedrige Mauern zeichnen Räume nach, andere Wände sind deutlich höher erhalten. Die Wege führen von einer Station zur nächsten; Schautafeln helfen dabei, die Reste einzuordnen.

Eine Siedlung mit rund 3.000 Jahren Geschichte

Die Tourismusinformation von Artà setzt die Anfänge der Siedlung um 850 vor Christus an. Als Ausgangspunkt nennt sie den zentralen Talaiot, einen Turmbau aus großen Steinblöcken. Weitere Bauten kamen später dazu, darunter Wohnhäuser.

Die mächtige Umfassungsmauer ist jünger. Sie wird dort ungefähr auf 650 bis 540 vor Christus datiert. Wer vor dem Tor steht, betrachtet also einen etwa 2.600 Jahre alten Teil der Anlage. Talaiot, Häuser und Mauer erzählen von verschiedenen Bauphasen.

Die großen Blöcke liegen ohne Mörtel aufeinander. Wie sie bewegt und in Position gebracht wurden, ist eine der Fragen, die sich beim Rundgang fast von selbst stellen. Gerade am Tor lässt sich die Bauweise aus nächster Nähe betrachten.

Große aufrechte Steinblöcke und ein mächtiger Deckstein bilden den Eingang in die Umfassungsmauer von Ses Païsses.
Das monumentale Tor gehört zur später errichteten Umfassungsmauer. Sie wird ungefähr auf 650 bis 540 vor Christus datiert.

Zwischen Talaiot und ehemaligen Häusern

Der Talaiot bildet das Zentrum der Siedlung. Um ihn herum lassen sich die Grundrisse weiterer Gebäude verfolgen. Die ausgegrabenen Bereiche sind nur ein Teil des früheren Orts; viele Reste liegen noch im Boden.

Die ersten archäologischen Grabungen begannen 1959 unter Giovanni Lilliu. Spätere Untersuchungen legten weitere Bereiche frei. Für den Rundgang lohnt es sich, auf die unterschiedlichen Raumformen, die Durchgänge und die Verbindungen zwischen den Mauern zu achten.

Eine Innenbesichtigung des Talaiots sollte man nicht fest einplanen: Bei meinem Besuch habe ich den Zugang nicht gefunden. Am Kassenhäuschen lässt sich klären, welche Bereiche gerade zugänglich sind.

Durchgang zwischen niedrigen Mauern mit einem Baum im Hintergrund und dem höheren Talaiot rechts.
Zwischen den Gebäuden führen schmale Durchgänge weiter. An den Öffnungen lassen sich die Verbindungen der Räume nachvollziehen.

Anfahrt und die Pause davor oder danach

Von Westen kommend führt die Anfahrt über die Ma-15 am unteren Rand von Artà entlang. Nach dem Agromart-Supermarkt am folgenden Kreisverkehr die erste Ausfahrt nehmen. Die Straße wird enger und führt nach einer Rechtskurve weiter zum Eingang. Im schmalen Abschnitt auf Gegenverkehr achten.

Vor dem Eisengitter gibt es eine kleine Parkfläche im Schatten. Bei meinem Besuch schätzte ich den Platz auf ungefähr fünf bis acht Autos. Tische und Bänke stehen für eine Rast bereit; am Kassenhäuschen wurden auch Getränke angeboten.

Auf dem Gelände wechseln sich Erde, Steine und Wurzeln ab. Mit festen Schuhen geht es sich zwischen den freigelegten Räumen angenehmer. Die Bäume spenden stellenweise Schatten, einzelne Abschnitte liegen in der Sonne.

Nahansicht einer hohen runden Steinmauer mit großen und kleinen unregelmäßigen Blöcken, davor Gräser.
Am Talaiot sind die unterschiedlich großen Steine des Mauerwerks gut zu sehen. Ein Zugang ins Innere war für mich beim Besuch nicht zu finden.

Eintritt und Öffnungszeiten

Der reguläre Eintritt kostet 4 Euro pro Person. Die Gemeinde veröffentlicht folgende Öffnungszeiten:

  • Winter: Montag bis Samstag, 10–14 Uhr.
  • Sommer: Montag bis Freitag, 10–17 Uhr; Samstag, 10–14 Uhr.
  • Sonntags und an Feiertagen geschlossen.

Die Gemeindeseite mit den aktuellen Besuchsangaben ist vor der Anfahrt die richtige Anlaufstelle. Dort stehen auch die Gruppentarife.

Ses Païsses befindet sich im Eigentum des spanischen Staates; die Verwaltung übernimmt die Gemeinde Artà. Der kostenpflichtige Eintritt ist kein Hinweis auf einen privaten Betreiber.

Heller Weg unter Bäumen am Zugang von Ses Païsses, rechts ein kleines überdachtes Kassenhäuschen.
Am Kassenhäuschen beginnt der Besuch. Bei meinem Rundgang wurden dort neben Eintrittskarten auch Getränke angeboten.

Mit einem Besuch in Artà verbinden

Ses Païsses lässt sich mit einem Spaziergang durch Artà verbinden. Wer anschließend noch hinauf zum Santuari de Sant Salvador geht, sieht zwei sehr unterschiedliche Kapitel der Ortsgeschichte: die vorgeschichtliche Siedlung außerhalb und die befestigte Wallfahrtskirche über der Stadt.

Zur Geschichte: Tourismusinformation Artà und die archäologische Untersuchung zur Datierung der Umfassungsmauer.

Blick durch den schmalen Torgang zwischen hohen Steinwänden auf die Bäume außerhalb der Siedlung.
Im Torgang lässt sich die Stärke der Mauer erkennen. Der große Deckstein überspannt den Durchgang.

Ansichten

Ses Païsses auf Mallorca

Große aufrechte Steinblöcke und ein mächtiger Deckstein bilden den Eingang in die Umfassungsmauer von Ses Païsses.
Ses PaïssesDas monumentale Tor gehört zur später errichteten Umfassungsmauer. Sie wird ungefähr auf 650 bis 540 vor Christus datiert.
Blick durch den schmalen Torgang zwischen hohen Steinwänden auf die Bäume außerhalb der Siedlung.
Ses PaïssesIm Torgang lässt sich die Stärke der Mauer erkennen. Der große Deckstein überspannt den Durchgang.
Freigelegte niedrige Mauern unter alten Bäumen, dahinter der höhere runde Talaiot von Ses Païsses.
Ses PaïssesDer zentrale Talaiot war der Ausgangspunkt der Siedlung. Die Gebäude um ihn herum entstanden nach und nach.
Nahansicht einer hohen runden Steinmauer mit großen und kleinen unregelmäßigen Blöcken, davor Gräser.
Ses PaïssesAm Talaiot sind die unterschiedlich großen Steine des Mauerwerks gut zu sehen. Ein Zugang ins Innere war für mich beim Besuch nicht zu finden.
Durchgang zwischen niedrigen Mauern mit einem Baum im Hintergrund und dem höheren Talaiot rechts.
Ses PaïssesZwischen den Gebäuden führen schmale Durchgänge weiter. An den Öffnungen lassen sich die Verbindungen der Räume nachvollziehen.
Blick in einen freigelegten Raum mit niedrigen Steinwänden und unebenem Boden neben einer höheren runden Mauer.
Ses PaïssesDie erhaltenen Wände zeigen den Umriss eines Raums. Welche Funktion die einzelnen Bereiche hatten, erläutern die Schautafeln vor Ort.
Mauerzüge und freigelegte Räume neben dem Talaiot, links alte Bäume unter blauem Himmel.
Ses PaïssesAm Fuß des Talaiots treffen mehrere Mauerzüge aufeinander. Hier sieht man, wie dicht die Gebäude beieinanderlagen.
Blick zwischen großen seitlichen Steinblöcken in einen offenen Raum mit einer gerundeten Steinwand dahinter.
Ses PaïssesDurch die Öffnung fällt der Blick in den nächsten Bereich. Solche erhaltenen Durchgänge helfen, sich den früheren Weg durch die Gebäude vorzustellen.
Großer Baum zwischen niedrigen Grundmauern auf dem Ausgrabungsgelände von Ses Païsses.
Ses PaïssesDie Bäume stehen heute zwischen den Gebäuderesten und spenden Schatten beim Rundgang.
Frontaler Blick auf das Steintor mit mächtigem Deckstein und hohen seitlichen Blöcken in der Umfassungsmauer.
Ses PaïssesDer Eingang aus der Nähe. Zwei aufrechte Blöcke tragen den querliegenden Stein über dem Durchgang.
Mit Efeu bewachsene große Steine neben einem Baumstamm im Gelände von Ses Païsses.
Ses PaïssesZum Rundgang gehören auch bewachsene Abschnitte. Zwischen den Steinen und Wurzeln lohnt es sich, auf den Boden zu achten.
Heller Weg unter Bäumen am Zugang von Ses Païsses, rechts ein kleines überdachtes Kassenhäuschen.
Ses PaïssesAm Kassenhäuschen beginnt der Besuch. Bei meinem Rundgang wurden dort neben Eintrittskarten auch Getränke angeboten.

Praktisch

Parken
Kleine Parkfläche vor dem Eingang; bei meinem Besuch Platz für etwa fünf bis acht Autos
Zeitbedarf
Ein kurzer Ausflug mit Zeit für die Schautafeln und eine Pause
Hinweis
Regulärer Eintritt 4 Euro pro Person. Sonntags und an Feiertagen geschlossen. Tische und Bänke stehen beim Eingangsbereich; bei meinem Besuch wurden am Kassenhäuschen auch Getränke verkauft. Feste Schuhe sind für die unebenen Wege zwischen Steinen und Wurzeln sinnvoll.
Zugänglichkeit
Naturboden, Steine, Wurzeln und Schwellen zwischen den Gebäuderesten · Kinderwagen: Die unebenen Bereiche und engen Durchgänge erschweren den Rundgang · Rollstuhl: Kein durchgehend ebener Zugang durch sämtliche Ruinen
Preisniveau
Eintritt 4 Euro pro Person zum regulären Tarif (Stand 2026)
Koordinaten
39.6874,3.3538 Google Maps Apple Karten

Was in Reichweite liegt

Sehenswürdigkeiten

In der Umgebung

Entfernungen ohne Zeitangabe sind Luftlinie. Auf Mallorca kann die Fahrzeit deutlich darüber liegen — wo mir das bekannt ist, steht sie dabei.

Wo man von hier aus badet

Strände und Bademöglichkeiten im Umfeld

Von diesen Orten aus erreichbar

Von hier aus

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Ses Païsses

Was ist Ses Païsses?

Eine talayotische Siedlung am südöstlichen Rand von Artà. Erhalten sind die große Umfassungsmauer mit ihrem Steintor, ein zentraler Talaiot und zahlreiche Gebäudereste. Schautafeln erläutern die Stationen; ein großer Teil der Anlage ist noch nicht ausgegraben.

Wie alt sind die Siedlung und ihre Mauer?

Die Geschichte des Orts reicht rund 3.000 Jahre zurück. Die Tourismusinformation von Artà setzt die Gründung um 850 vor Christus an. Die Umfassungsmauer entstand später, wahrscheinlich zwischen 650 und 540 vor Christus. Sie ist damit ungefähr 2.600 Jahre alt.

Was kostet der Eintritt in Ses Païsses?

Der reguläre Eintritt beträgt laut Gemeinde Artà 4 Euro pro Person. Für Gruppen gibt es eigene Tarife. Die Anlage ist während der veröffentlichten Öffnungszeiten zugänglich, sonntags und an Feiertagen bleibt sie geschlossen.

Wann hat Ses Païsses geöffnet?

Die Gemeinde nennt für den Winter Montag bis Samstag von 10 bis 14 Uhr. Im Sommer ist Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und Samstag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Sonntags und an Feiertagen geschlossen. Die aktuellen Zeiten vor der Anfahrt auf der Gemeindeseite nachsehen.

Wird Ses Païsses privat betrieben?

Die Fundstätte gehört dem spanischen Staat. Mit der Verwaltung ist die Gemeinde Artà beauftragt. Der Eintrittspreis bedeutet also nicht, dass es sich um ein privates Ausflugsziel handelt.

Kann man in den zentralen Talaiot hineingehen?

Bei meinem Besuch habe ich den Zugang ins Innere nicht gefunden. Eine Innenbesichtigung kann ich deshalb nicht bestätigen. Frag bei Interesse am Kassenhäuschen nach den aktuell zugänglichen Bereichen.

Gibt es Parkplätze und eine Möglichkeit für eine Pause?

Direkt vor dem Eingang liegt eine kleine Parkfläche. Bei meinem Besuch bot sie nach meinem Eindruck Platz für etwa fünf bis acht Autos. Dort gab es Tische und Bänke im Schatten sowie Getränke am Kassenhäuschen.

Praktisches auf einen Blick

Wann ist die beste Reisezeit für Ses Païsses?

Für einen Besuch empfehlen sich diese Monate: September bis Juni. Für Januar gilt: Besuch während der Öffnungszeiten; sonntags und an Feiertagen geschlossen.

Lohnt sich Ses Païsses im Juli und August?

Im Juli und August lohnt sich ein Besuch mit Einschränkungen. Trotz der schattigen Wege unter den Bäumen kann es sehr heiß werden. Möglichst morgens kommen und Wasser mitnehmen. Sonntags und an Feiertagen geschlossen.

Braucht man für Ses Païsses einen Mietwagen?

Empfohlen. Es geht auch ohne, mit Auto ist Ses Païsses aber deutlich einfacher zu erreichen.

Wo kann man bei Ses Païsses parken?

Kleine Parkfläche vor dem Eingang; bei meinem Besuch Platz für etwa fünf bis acht Autos.

Ist Ses Païsses mit Kinderwagen oder Rollstuhl machbar?

Wege und Untergrund: Naturboden, Steine, Wurzeln und Schwellen zwischen den Gebäuderesten. Mit Kinderwagen: Die unebenen Bereiche und engen Durchgänge erschweren den Rundgang. Mit Rollstuhl: Kein durchgehend ebener Zugang durch sämtliche Ruinen.

Text und Fotos: . Seit 2013 auf Mallorca unterwegs — mit dem Rad, zu Fuß und mit der Kamera.